Sonne von morgens bis abends

Das frei geplante Finger-Haus der Familie Hofer

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Viel Grund zur Freude: Familie Hofer ist überglücklich - mit ihrem Wohnort, dem Grundstück und natürlich dem Haus.
Viel Grund zur Freude: Familie Hofer ist überglücklich - mit ihrem Wohnort, dem Grundstück und natürlich dem Haus. (Foto: FingerHaus)
Als Michaela und Christian Hofer das kleine Hanggrundstück sahen, war sofort klar: Hier wollen sie bauen, und zwar ganz nach ihren Wünschen. Das Ergebnis überwältigt die  Baufamilie und jeden Besucher: ein dreigeschossiges Traumhaus mit aufsehenerregendem Panoramablick.
 
Heiligkreuzsteinach – die 2700 Seelen große Gemeinde ist ein schönes Fleckchen in den Hügeln des Rhein-Neckar-Kreises. Es gibt einen pittoresken Dorfkern, ringsherum Einfamilienhäuser auf teilweise stark abfallenden Hanggrundstücken. Das Heim der Familie Hofer sticht hervor – schlicht und geradlinig, eine strahlend weiße Fassade, ein schwarzes Dach, kaum Fenster auf der vorderen Eingangsseite. Wer seitlich am Haus vorbeigeht und das Ganze von hinten sieht, ist mehr als überrascht. Ein bauherrenreportage-palmer-aussenansichtgroßzügiger, asymmetrischer Balkon auf Stützen prägt das Bild, darunter und darüber schimmern breite Glasfronten – die Rückseite bietet den „Wow-Effekt“. Der Weg führt zurück zur Haustür und hinein in das lichtdurchflutete Finger-Haus. Auch hier fällt es schwer, sich von dem grandiosen Blick ins Tal loszureißen. „Wir haben hier 100 Prozent Südausrichtung und Sonne von morgens bis abends“, schwärmt Hausherr Christian Hofer (46).
 
Bevor er und seine Frau durch ihr Zuhause führen, lobpreisen sie noch eine Weile die Umgebung. „Ein Traum“, sagt Michaela Hofer (49) über das Dorf, „die Leute sind super, der Wald liegt vor der Tür, und ich kann alles zu Fuß erledigen. Ich möchte nirgends anders mehr leben als hier.“ Heiligkreuzsteinach hatte für die Altenpflegerin und den Marktforscher immer schon etwas Magisches an sich. Jahrelang wohnten die beiden mit ihren Kindern Lena (17) und Philip (14) ganz in der Nähe, kamen aber häufig hierher – der hervorragenden Einkaufsmöglichkeiten wegen oder zum Singen: Michaela Hofer ist seit elf Jahren im Katholischen Kirchenchor Heiligkreuzsteinach aktiv. Also lag es nah, sich hier mit der Familie niederzulassen.
Die Suche nach einem passenden und bezahlbaren Grundstück gestaltete sich allerdings schwierig: viele Hanglagen, wenig Baugrund. Doch wie so oft kam der Zufall zu Hilfe. Eine Sängerin des Kirchenchores machte Michaela auf das große Grundstück einer älteren Dame aufmerksam, von dem ein gut 300 Quadratmeter kleiner Teil verkauft werden sollte. Alle Nachbarn wollten es haben, nur um eine störende Bebauung zu verhindern. Doch das Rennen machten die Hofers und errichteten ihr zukünftiges Heim so, dass es möglichst allen gefiel. Mit Erfolg. „Wir haben heute ein super Verhältnis zu den Nachbarn“, erzählt Michaela Hofer.

 

Als die Bauherren an FingerHaus herantraten, existierten die Pläne schon in ihren Köpfen. Aufgrund der Ausrichtung des Grundstücks sollte das Haus nach Norden eher geschlossen und nach Süden möglichst komplett verglast sein. Angesichts der Hanglage und der geringen Grundstücksgröße kam nur ein dreigeschossiger Grundriss infrage: oben unterm Dach das Elternreich mit Bad, unten die beiden Zimmer für die Teenager mit separatem Eingang sowie Keller– und Heizungsraum und dazwischen der „Ort der Begegnung“ – zum Wohnen, Essen, Kochen und Arbeiten. Mit anderen Worten: der ideale Grundriss für eine aktive Familie mit zwei Kindern im Teenageralter.

„Die Architekten bei FingerHaus hatten wirklich Geduld mit uns“, sagt Michaela Hofer. Mit viel Begeisterung wurde immer wieder an Kleinigkeiten gefeilt, bis wirklich alles passte. „Trotzdem blieb das Ganze preislich im Rahmen“, fügt ihr Mann erfreut hinzu. Schließlich hatten schon Aufschüttung und Abstützmaßnahmen des nach zwei Seiten abfallenden Baugrunds ein großes Loch ins Budget gerissen. Die Bauphase selbst verlief angenehm: „Sämtliche Monteure waren sehr kompetent und nett“, so Michaela Hofer. Als trotzdem einmal Schwierigkeiten auftraten – durch eine fertige Wand sickerte plötzlich Wasser – machte die Mannschaft von FingerHaus kurzen Prozess, riss die Wand komplett auf, behob den Schaden und verputze alles neu. „Darüber gab es null Diskussion“, erzählt Christian Hofer. Insgesamt sind er und seine Frau mit der sehr professionellen Kommunikation bei FingerHaus mehr als zufrieden.

»Diese Flexibilität von FingerHaus hat uns wirklich begeistert.«

Heute ist wirklich alles so, wie es sich die Hofers vorgestellt hatten. Vor allem der rund 70 Quadratmeter große Wohnbereich mit dem fünf Meter hohen Luftraum über dem Sofa ist der Lieblingsplatz aller Familienmitglieder, und zugleich das architektonische Highlight des Hauses. Im Sommer wird der rund 30 Quadratmeter große, trapezförmige Balbauherrenreportage-palmer-familie-balkon+kon zum zweitenWohnzimmer. Eine Überdachung hält Regen und zu viel Sonne ab, sodass man das geniale Panorama fast bei jeder Wetterlage auch draußen genießen kann. „Damit  brauchen wir vor den Fenstern zum Essbereich keine extra Beschattung“, erklärt der Hausherr und verweist auf die Jalousien vor den Wohnzimmerfenstern. Die Balkonbrüstung ist verglast, kein Gitter stört die tolle Sicht ins Grün. Wer braucht da noch einen zusätzlichen Garten?

Viel frische Luft hat die Familie allerdings auch im Haus – dank der Lüftungsanlage. „Eine tolle Sache“, meint Christian Hofer. Zusammen mit der hervorragenden Dämmung und der Fußbodenheizung entsteht so auf allen Etagen ein echtes Wohlfühlklima. Wenn dann noch der für die nahe Zukunft geplante Kaminofen im Wohnzimmer Einzug hält, bleibt den Hofers gar nichts mehr zu wünschen übrig. Doch – da wäre noch etwas: eine Garage! Aber auf dem kleinen Grundstück ist einfach kein Platz, die Fahrräder parken unter dem Balkon. Aber das stört die Familie nicht wirklich. Christian Hofer hat sowieso längst eine Lösung parat: „Bestimmt können wir hier irgendwo in der Nähe eine Garage mieten.“

»Lüftungsanlage –
ist eine tolle Sache.«

Michaela Hofer wird sicher eine finden, genauso wie sie an das tolle Grundstück gekommen ist: über ihre zahlreichen Kontakte. Der „heilige“ Ort macht irgendwie alles möglich. „Mein Herz und meine Seele waren schon lange in Heiligkreuzsteinach“, sagt sie lachend, „aber nach dem Umzug hierher ist mein Körper endlich auch nachgekommen.“

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