Die RAL Gütezeichen im Bauwesen

Auf dieses Zeichen lässt sich „bauen“

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Auf das RAL Gütezeichen im Holzbau können Sie bauen. (Foto: BMF/RAL, FingerHaus)
Auf das RAL Gütezeichen im Holzbau können Sie bauen. (Foto: BMF/RAL, FingerHaus)

24Bereits in der Antike versahen die Römer ihre Bauprodukte mit Siegeln, um den Hersteller nachzuweisen und die Qualität der Waren zu belegen. „Heute ist den Qualitätsversprechen für Bauprodukte eine unabhängige Institution wie die der RAL Gütegemeinschaft für den Haus- und Objektbau vorgeschaltet. Sie hat sich zum einem vertrauensvollen Wegbegleiter für Bauentscheider entwickelt“, erklärt Florian Bauer, Geschäftsführer der Bundes-Gütegemeinschaft Montagebau und Fertighäuser (BMF).

Oftmals ist angehenden Baufamilien nicht bewusst, was hinter den RAL Gütezeichen steckt und sie erfahren erst im Bauprozess durch den Hersteller, was diese gewährleisten. Für eine leichtere Orientierung kann die unternehmensunabhängige Zertifizierungsstelle der BMF den Bauentscheidern mit Rat und Tat zur Seite stehen. „Die Gütezeichen sorgen nicht nur beim Verbraucher für Vertrauen, sondern bieten ihm auch bei der Kaufentscheidung Sicherheit – und zwar für das gesamte Bauprojekt“, weiß Bauer.

Überwachungen für das Bauwesen

Die BMF ist im Sinne des RAL seit vielen Jahren für Prüfungen und Überwachungen bestimmter RAL Gütezeichen im Bauwesen verantwortlich. Sie überwacht den Holzhausbau, den Stahlsystembau, die Holzrohelementherstellung, die mobilen Raumsysteme und den Bereich Fertigkeller. „Wir zertifizieren je nach Gebäudetyp mittels unterschiedlicher Prüfungen. Im Erfolgsfall wird das Bestehen dieser Prüfungen mit dem jeweiligen Gütezeichen bescheinigt“, schließt Bauer. BMF/RS

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