Bauherren-Interview mit Familie Nusser: »Wir sind zuhause!«

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Bauherren-Interview mit Familie Nusser: »So viel Platz fürs Wir!« (Foto: FingerHaus)
Bauherren-Interview mit Familie Nusser: »So viel Platz fürs Wir!« (Foto: FingerHaus)

Letztes Jahr im Sommer erfüllte sich für Familie Nusser der Traum von eigenen Haus. Wieso wollten sie eigentlich bauen – und warum genau dieses Haus? Welche Wünsche bestimmten den Grundriss? Wie erlebten sie die Bauphase? Und: Hat das Haus sie verändert? Das verrät uns Familie Nusser im exklusiven Bauherren-Interview!

»So viel Platz fürs Wir«

Wie gehts Ihnen hier – in Ihrem neuen Haus?

Frau Nusser: Die ersten ein, zwei Monate konnte ich gar nicht richtig realisieren, dass dieses schöne Haus nun wirklich uns gehört. Auch heute noch fühle ich mich hier wie im Urlaub.

Herr Nusser: Ich genieße vor allem das Gefühl von Freiheit. Dass ich mich so ausleben kann, wie ich es möchte – ohne auf die Nachbarn Rücksicht nehmen zu müssen wie früher
im Mietshaus. Außerdem bin ich stolz darauf, ein Eigenheim zu besitzen, es ist fast ein erhabenes Gefühl. Dabei geht es mir nicht so sehr um den materiellen Besitz, sondern eher darum, meiner Familie ein Zuhause geschaffen zu haben. Denn die Familie ist mir das Wichtigste.

»Wir freuen uns über unsere netten Nachbarn, bei denen Leonas immer herzlich willkommen ist.«

Frau Nusser

Erzählen Sie uns von Ihrem Einzug. Wie war die erste Nacht hier?

Frau Nusser: Das war sehr aufregend! Einmal, weil es die erste Nacht im eigenen Heim war. Und dann auch, weil wir noch keine Türen hatten, die wollten wir erst nach dem Einzug selbst einbauen. So mussten wir das Katzenzimmer irgendwie verbarrikadieren und das Zimmer von unserem Sohn mit einer Decke verschließen.

Warum hatten Sie den Wunsch nach einem eigenen Haus?

Herr Nusser: Nachdem unser erster Sohn geboren war, wurde unsere Mietwohnung einfach zu eng. Außerdem war es schon immer mein Ziel, ein Haus zu besitzen. Wobei ich erwähnen möchte, dass meine Eltern uns finanziell sehr unterstützt haben. Sie haben uns eigentlich die Möglichkeit gegeben, das Haus zu bauen.

Das neue Zuhause der Nussers: Ein MEDLEY von FingerHaus mit extragroßem Erdgeschoss, 181 m² Wohnfläche und herrlichem Garten. (Foto: FingerHaus)
Das neue Zuhause der Nussers: Ein MEDLEY von FingerHaus mit extragroßem Erdgeschoss, 181 m² Wohnfläche und herrlichem Garten. (Foto: FingerHaus)

Warum entschieden Sie sich für ein Fertighaus?

Herr Nusser: Mir war vor allem wichtig, dass alles aus einer Hand kommt, dass Handwerker und Baufirma gemeinsam verantwortlich sind und wir nur einen Ansprechpartner haben. Genau das bietet ein Fertighaus – und FingerHaus allemal. Dass wir uns für diese Firma entschieden haben, kam auch durch ihren guten Ruf. Da spielt auch der Sicherheitsaspekt eine Rolle.

»Ich bin stolz darauf, ein Eigenheim zu besitzen , es ist fast ein erhabenes Gefühl.«

Herr Nusser

Die Katzen der Nussers haben ein eigenes Zimmer mit riesigem Kratzbaum. (Foto: FingerHaus)
Die Katzen der Nussers haben ein eigenes Zimmer mit riesigem Kratzbaum. (Foto: FingerHaus)

Sie haben ja das MEDLEY von FingerHaus gebaut. Was haben Sie daran verändert?

Herr Nusser: Eigentlich alles. (Lacht.) Ich bin Reha-Techniker, mache auch Wohnfeldberatung für körperbehinderte Menschen und wollte so weit wie möglich barrierefrei bauen. Man muss ja auch ans eigene Alter denken. Ursprünglich wollten wir komplett parterre bauen, alles nach Eigenzeichnung, aber das wäre recht teuer geworden. Da hatte unsere FingerHaus-Architektin die Idee, das MEDLEY quasi als Grundgerüst zu nehmen und einfach zwei Flügel anzubauen. So haben wir jetzt ein sehr großes Erdgeschoss, in dem alle für uns wesentlichen Räumlichkeiten sind, sodass meine Frau und ich im Alter komplett unten wohnen könnten.

Frau Nusser: Klasse am Erdgeschoss-Grundriss ist auch, dass man von der Abstellkammer neben der Küche direkt in die Garage gelangt. So kann man auch bei Regen trockenen Fußes die Einkäufe reinbringen.

»Türen, Böden und Wände waren unsere Aufgaben beim Innenausbau.«

Herr Nusser

Erstes Kind, zweites Kind – und da ist immer noch Platz für mehr (sagt der Papa). (Foto: fingerHaus)
Erstes Kind, zweites Kind – und da ist immer noch Platz für mehr (sagt der Papa). (Foto: fingerHaus)

Der Wirtschaftsraum ist ja auch im Erdgeschoss. Welche Heiztechnik nutzen Sie denn?

Herr Nusser: Eine Wasserwärmepumpe. Das ist gerade in Kombination mit einem Niedrigenergiehaus sehr effizient und auch gut für die Umwelt, weil man ja keine Abgase produziert.

Haben Sie sich am Innenausbau beteiligt?

Herr Nusser: Ja – die Türen, Böden und Wände waren unsere Aufgaben. Wobei ich die Rauputzarbeiten den Profis überlassen habe, dafür braucht man als Laie einfach doppelt so viel Zeit oder bekommt es gar nicht hin.

Welche Materalien haben Sie verwendet?

Frau Nusser: Wir haben alle Materialien in den zwei Tagen der FingerHaus-Bemusterung ausgewählt. Da war so viel zu entscheiden und zu bedenken! Schließlich will man sich ja nicht nach kurzer Zeit an den Dingen sattsehen, sondern diese auch noch nach Jahren schön finden. In der Ausstellung habe ich mich übrigens in die Mosaiksteine fürs Badezimmer verliebt, die finde ich richtig toll.

Was gefällt Ihnen außerdem noch an Ihrem Bad?

Frau Nusser: Dass Toilette und Dusche separat sind, durch Wände voneinander getrennt und trotzdem in einem Raum.

Herr Nusser: Das ist das sogenannte FingerHaus-T. Eine gute Idee zur räumlichen Einteilung des Badezimmers.

 

»Ich habe im Urlaub immer Heimweh.«

Herr Nusser

 

Was war Ihr persönliches Highlight beim Hausbau?

Frau Nusser: Als am ersten Bautag morgens um zehn Uhr das Erdgeschoss schon fast komplett fertig war. Da war ich fasziniert. Wie schnell das ging!

Wie hat das Haus Ihr Leben verändert?

Herr Nusser: Der Freiraum ist größer geworden, zum Beispiel durch den Garten. Vorne möchte ich einen Zen-Garten haben, hinten habe ich jetzt ein Gewächshaus und dieses Jahr will ich auch noch ein Gemüsebeet anlegen.

Frau Nusser: Im Mietshaus hatten wir auch einen Garten, aber den haben wir zusammen mit anderen Mietern genutzt.

Gibts auch Kontakt »übern Gartenzaun« hinweg?

Frau Nusser: Unsere Nachbarn sind sehr nett und freuen sich immer, wenn der Leonas mal rüberkommt. Da darf er dann schon mal Büsche schneiden helfen.

Hat sich das Leben ihrer zwei Katzen auch verändert?

Frau Nusser: Auf jeden Fall! An das Landleben und den riesigen Freilauf mussten sie sich erst richtig gewöhnen. Unser Sunny liefert sich am Feldrand sogar regelrechte Revierkämpfe mit einem großen, roten Kater.

»Die Küche ist mein Reich, die hab ich komplett selbst geplant.«

Frau Nusser

Hat Ihnen das Haus auch Raum für neue Hobbys gegeben?

Frau Nusser: Ich habe vorher schon gern genäht, aber jetzt habe ich für dieses Hobby richtig viel Platz. Meine Maschine steht auf einem großen Tisch im Gästezimmer – und jetzt
nähe ich richtig viel.

Ein wahr gewordener Traum: der begehbare Kleiderschrank. (Foto: FingerHaus)
Ein wahr gewordener Traum: der begehbare Kleiderschrank. (Foto: FingerHaus)

Apropos Gästezimmer: Haben Sie denn jetzt auch mehr Besuch als früher?

Herr Nusser: Meine Eltern kommen jetzt viel öfter zu uns, darüber sind wir sehr glücklich. Da sie 400 Kilometer entfernt wohnen, bleiben sie gern ein paar Tage. Jetzt müssen sie nicht mehr ins Hotel und wir verbringen die gemeinsame Zeit intensiver miteinander. Wir grillen im Garten, frühstücken gemeinsam, meine Eltern spielen mit ihren Enkeln – der Zusammenschluss als Familie ist enger. Es ist ein großer Unterschied zu früher in der Mietwohnung. Da gab es solche Familientreffen seltener und es war auch vom Gefühl her anders.

Was ist das Schönste am Nachhausekommen?

Frau Nusser: Dass es wirklich unser Haus ist, das ich aufschließe. Und wenn dann der Ofen brennt oder ich im Sommer gleich auf die Terrasse kann, bin ich einfach glücklich.

»Für mich ist das Schönste am Nachhausekommen, dass ich meine Familie begrüßen kann.«

Herr Nusser

Welches sind Ihre Lieblingsplätze hier im Haus?

Frau Nusser: Mein Lieblingsplatz ist definitiv die Terrasse, wegen des herrlichen Ausblicks. Und sonst bin ich auch noch gern in meiner zum Wohnzimmer hin offenen Küche. Die habe ich komplett selbst geplant – mit höhenverstellbarer Dunstabzugshaube.

Die Werkstatt: Hier kann sich der Hausherr selbst verwirklichen. (Foto: FingerHaus)
Die Werkstatt: Hier kann sich der Hausherr selbst verwirklichen. (Foto: FingerHaus)

Herr Nusser: Meine Lieblingsplätze sind die Garage und der Hinterhof. Da darf mir keiner sagen, was ich tun oder lassen soll.

Das Haus hat ja wirklich einen herrlichen Garten. Haben Sie dort auch schon gefeiert?

Frau Nusser: Ja, Leonas’ Geburtstag – mit einer Hüpfburg für ihn und seine Gäste!

Großartig, was will man mehr als Dreijähriger. Haben Sie im Urlaub eigentlich Heimweh?

Herr Nusser (lachend): Ich hab immer Heimweh.

Frau Nusser: Es ist nicht direkt Heimweh, aber ich fühle mich daheim einfach geborgener. Hier ist halt alles so, wie ich es schön finde – und es gibt genügend Platz, um mich einfach mal zurückzuziehen.

Liebe Familie Nusser, vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Freude in Ihrem Zuhause.

Klug vorgeplant fürs Alter: Das Erdgeschoss des MEDLEY wurde erweitert und ermöglicht so barrierefreies Wohnen. (Foto: FingerHaus)
Klug vorgeplant fürs Alter: Das Erdgeschoss des MEDLEY wurde erweitert und ermöglicht so barrierefreies Wohnen. (Foto: FingerHaus)

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