Zwei Generationen bauen ihr Finger-Haus

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Zwei Generationen bauen ihr Finger-Haus. (Foto: FingerHaus)
Zwei Generationen bauen ihr Finger-Haus. (Foto: FingerHaus)

Die Eltern bauten in den 1980ern mit FingerHaus, gut 25 Jahre später tut das auch der Sohn mit seiner Frau. So war das bei den Baumanns. Wieso entschied sich der Junior wie seine Eltern für ein Finger-Haus, was waren die Gründe? Wie erlebten die Bauherren zweier Generationen den Bau? Und wie fühlen sich beide Familien heute in ihren Häusern?

»1986 glücklich, heute glücklich.«

1986 – im Landhaus-Stil. (Foto: FingerHaus)
1986 – im Landhaus-Stil. (Foto: FingerHaus)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Werner Baumann und sein Ältester Sohn erinnern sich gern daran, wie sie beim Bau Ihres Hauses mit anpackten. Hat richtig Spaß gemacht, sagen sie noch heute.
Werner Baumann und
sein Ältester Sohn erinnern
sich gern daran,
wie sie beim Bau Ihres
Hauses mit anpackten.
Hat richtig Spaß gemacht,
sagen sie noch
heute.

Als Inge und Werner Baumann ihr zweites Kind bekamen, beschlossen sie, ein eigenes Haus zu bauen. Der Bauplatz war schnell gefunden: Auf dem Grundstück von Werners Eltern, einem großen Bauernhof, war noch viel Platz. »Da ich aber damals einen stressigen Job hatte, musste die Bauzeit kurz sein«, so Werner Baumann. Sein Schwager hatte in nur einem halben Jahr ein Fertighaus gebaut. »Das wollten wir auch!« Die Wahl fiel auf ein Einfamilienhaus von FingerHaus, »und wir habens bis heute nicht bereut«, so Inge Baumann. Während des Baus 1986 waren sie überrascht, wie reibungslos alles lief. »Abends war die Baustelle stets aufgeräumt – und sogar gekehrt!« Als das Finger-Haus fertig war, zeigte sich auch, wie gut es gebaut war: »Meinem Kollegen, der mit einer anderen Firma gebaut hatte, rissen die Balken weg. Bei mir riss nichts: FingerHaus ist Qualität«, erzählt Werner Baumann. Wenn doch einmal Reparaturen nötig waren, half FingerHaus »anstandslos«. Und später, als sie nach dem Auszug der Kinder umbauten, wurden sie wieder von FingerHaus unterstützt – sogar alle Pläne von 1986 waren noch vorhanden. Diese lange, verlässliche Beziehung zu FingerHaus ist ein beruhigendes Gefühl.

Warum haben Sie damals gebaut? Werner Baumann: »Wir brauchten unseren eigenen Lebensraum als Familie.« (Foto: FingerHaus)
Warum haben Sie damals gebaut? Werner Baumann: »Wir brauchten unseren eigenen Lebensraum als Familie.« (Foto: FingerHaus)

 

 

 

 

 

 

 

 

»Wir haben so viel Licht im Haus, fast überall bodentiefe Fenster. Das lieben wir.«

Yvonne und Mario Baumann

Mario Baumann ist der Sohn von Inge und Werner Baumann – doch als seine Frau Yvonne und er selbst bauen wollten, fiel ihre Wahl nicht automatisch auf FingerHaus. Sie holten unterschiedliche Angebote von Hausherstellern ein, verglichen und überlegten … und entschieden sich am Ende doch für FingerHaus. Warum? Yvonne Baumann dazu: »Bei FingerHaus ist einfach mehr drin als bei den Mitbewerbern. Sie scheinen auf den ersten Blick ein wenig teurer zu sein als die Konkurrenz, aber das stimmt nicht. Man muss die Leistungen genau vergleichen. Andere Anbieter verstecken manches hinter einem Aufpreis. Bei FingerHaus ist beispielsweise von vornherein Dreifachverglasung drin, bei anderen erst mal nur Zweifachverglasung.«

Diese gemütliche Essecke haben die Baumanns ins Herz geschlossen: Am großen Holztisch vor dem gemütlichen Ofen spielt sich das kunterbunte Familienleben ab. (Foto: FingerHaus)
Diese gemütliche Essecke haben die Baumanns ins Herz geschlossen: Am großen Holztisch vor dem gemütlichen Ofen spielt sich das kunterbunte Familienleben ab. (Foto: FingerHaus)

Trotzdem hatte sie zunächst Vorbehalte gegenüber Fertighäusern. »Doch als wir mit meinem Vater und meinem Bruder, die beide Handwerker sind, an einer Werksführung bei FingerHaus waren, fiel uns auf: Fertighäuser sind ja im Grunde wie Fachwerkhäuser gebaut, in Holzständerbauweise! Und damit war die Skepsis verflogen.« Mario Baumann ergänzt: »Den letzten Ausschlag gab dann noch, dass meine Eltern nie unzufrieden waren mit ihrem Finger-Haus.«

Nach der Entscheidung für FingerHaus ging dann alles Schlag auf Schlag: Im Oktober 2011 unterschrieben die beiden den Vertrag für ein VIO – im Februar darauf wurde noch Wunschkind Maurice geboren –, im Juni 2012 wurde die Bodenplatte gegossen, im August das Haus gestellt und im Oktober sind Yvonne und Mario Baumann eingezogen.

Yvonne und Mario Baumann haben den Grundriss ihres VIO individuell nach ihren Bedürfnissen umgestaltet.
Yvonne und Mario Baumann haben den Grundriss ihres VIO individuell nach ihren Bedürfnissen umgestaltet.

»Das hätten wir mit einem Massivhaus oder einem anderen Fertighaus-Hersteller nicht so hingekriegt«, davon ist Mario Baumann überzeugt. Er und seine Frau sind sehr zufrieden mit ihrem Zuhause – auch, weil es energetisch modernsten Standards genügt: »Schon das Haus meiner Eltern hatte einen sensationell niedrigen Energieverbrauch. Doch unseres ist sogar noch um einiges sparsamer.« Gut, dass sie mit FingerHaus gebaut haben? »Wir würden es sofort wieder tun.«

2012 – VIO. (Foto: FingerHaus)
2012 – VIO. (Foto: FingerHaus)

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