Wohnkomfort und ein wenig Luxus waren Thomas und Jennifer Hartmann bei ihren Traumhaus besonders wichtig, ein Keller dagegen nicht. Dass ihr 150 Quadratmeter großes VIO trotzdem so viel Wohn- und Stauraum bietet, liegt am idealen Grundriss und den guten Ideen der Bauherren. Der große Wohn- und Essraum verrät sofort, wo sich die Hartmanns am liebsten aufhalten: in der offenen Küche mit der in der Mitte platzierten Kochinsel. Auf gut 15 Quadratmetern bietet der Raum alles was Gourmets glücklich macht.

„Wir kochen eben sehr gerne“

erklärt der Hausherr. Zwischen den beigefarbenen Fronten leuchten feinste Edelstahlgeräte. Backofen, Dampfgarer, Kaffeemaschine und selbst die Spülmaschine sind rückenfreundlich hoch gesetzt. „Ich will mich bei der Arbeit doch nicht bücken“, sagt der hochgewachsene Hobbykoch grinsend. Beim Gemüseschneiden schweift sein Blick in Richtung Esstisch oder nach draußen: Eine Tür führt direkt auf die vier Meter tiefe Holzterrasse mit extragroßem Gasgrill und von dort weiter in den Garten mit Swimmingpool. Beide sind rundum glücklich mit ihrem Traumhaus. Ihr Bauchgefühl hat von Anfang an gestimmt. Als die Entscheidung für ein Fertighaus gefallen war, hatte sich das Paar viele Anbieter im Internet angeschaut und natürlich auch die Erfahrungsberichte anderer Bauherren gelesen. Bei FingerHaus gab es nur Positives zu berichten. „Uns hat dann auch das Musterhaus VIO sehr gut gefallen. Die Qualität stimmte, und mit dem Berater waren wir gleich auf einer Wellenlänge“, berichtet Jennifer Hartmann.

Das Ergebnis dieser rundum harmonischen Zusammenarbeit zeigt sich auch im großzügigen Wohnbereich, in dem die Sofalandschaft etwas versteckt um die Ecke liegt. So stört sich nach dem Essen keiner an der unaufgeräumten Küche. Da ein Hund mit im Haus lebt und Schmutz aus dem Garten mitbringt, ließen die Besitzer fast das gesamte Erdgeschoss mit robusten und dennoch wohnlichen Fliesen auslegen. „Der Fliesenleger hat einen Top-Job gemacht“, freut sich Thomas Hartmann und verweist auf die Bereiche unter den Zimmertüren, wo die großformatigen Platten als Ganzes auslaufen und keine Dehnungsfugen das Gesamtbild stören. Besonders gelungen findet der Bauherr auch den Glaserker:

„Der Lichteinfall ist toll“

sagt er und zeigt gleich, wie sich die Raffstores per Fernbedienung steuern lassen. Eine praktische Beschattung ist bei der Süd-Ostlage ein Muss: „Und das Thema Gardinen haben wir uns so auch gespart.“ Ebenso pragmatisch zeigte sich das Paar beim Thema Stauraum: Dass es auch ohne Keller geht, stand von Anfang an fest: „Zu zweit brauchten wir den Platz einfach nicht“. Deshalb wird der Hauswirtschaftsraum bis auf den letzten Winkel genutzt. Hier stehen die kühlschrankgroße Wärmepumpe, Waschmaschine, Trockner, Gefrierschrank und, wichtig, der Weinschrank. Außerdem passen noch Getränke und ein paar Schuhe plus Jacken mit hinein. Praktisch, wenn Freunde zu Besuch kommen. Übernachtungsgäste können sich über ein eigenes Zimmer mit Duschbad freuen.

Luxuriös geht es im Obergeschoss zu. Das Bad mit Sauna nimmt gut ein Drittel der rund 64 Quadratmeter Wohnfläche auf dieser Ebene ein und bietet alles für entspannende Wellness-Abende. In der bodengleichen Dusche kann man sich nach dem Saunagang komfortabel erfrischen. Die Ankleide verbindet Flur und Schlafzimmer und beherbergt hauptsächlich Schuhe. „Das sind aber nicht meine“, betont der Hausherr lachend.

Der obere Flur bekommt viel Licht und gleicht eher einer Galerie. Im Plan von FingerHaus war er ursprünglich kleiner. Doch das Ehepaar ließ die Wand in Richtung Arbeitszimmer verschieben, um so der Treppe mehr Raum zu lassen und die Zimmertüren symmetrisch anordnen zu können. Von hier ist auch der wichtigste Stauraum des Hauses zu erreichen: der rund 40 Quadratmeter große Dachboden – für alles, was man nicht so oft braucht. Größere Gegenstände lagern in der Garage. Mit ihren zwölf Metern Länge schluckt sie neben den zwei Autos auch die Fahrräder sowie sämtliche Gartenmöbel und -geräte.

Wie die Garage wurde das ganze Haus von außen hellbeige verputzt. Einen schönen Kontrast dazu bilden die anthrazitfarbenen Dachziegel, Tür- und Fensterrahmen. Bei der Farbgestaltung der eleganten Fassade überließen die Hausbesitzer nichts dem Zufall: Die helle Umrandung des Glaseinsatzes in der Haustür passt perfekt zum Außenputz. Sämtliche Accessoires wie Klingel, Lampe, Hausnummer und Briefkasten bestehen aus Edelstahl und halten sich auch in ihrer schlichten Form dezent zurück. Eine praktische und zugleich schöne Idee ist das abgeschleppte Dach, das Besucher und Bewohner selbst bei starkem Regen gut beschützt. Thomas und Jennifer Hartmann sind mit ihrem neuen Heim rundum zufrieden. Auch während der Bauzeit lief alles nach Plan.

„Die Bauleiter und Handwerker konnten zuhören und unsere Wünsche schnell umsetzen“

sagt Thomas Hartmann, „außerdem waren sie immer pünktlich, zuverlässig und gut gelaunt.“ Und wenn doch mal etwas „klemmte“, hatte das Team sofort eine Lösung parat. In weniger als drei Monaten konnten die stolzen Besitzer ihr Traumhaus mit knapp 150 Quadratmetern Wohnfläche beziehen.

Nur der Garten ist noch nicht ganz fertig. Das überwiegend in Eigenregie gebaute Erholungsareal nimmt doch mehr Arbeit in Anspruch als gedacht. Hier draußen soll alles möglichst pflegeleicht sein und wenig Arbeit machen, und so bedecken Kieselsteine statt Rasen die Freiflächen rund um die Terrasse und den vier Mal acht Meter großen Pool. Das kleine Stück Grün am Rand dient als Spielplatz für den Hund. Diese Saison haben die Hartmanns noch viel zu tun, aber nächstes Jahr ist Schluss: „Dann wollen wir nicht mehr basteln, sondern nur noch genießen.“

Mehr Informationen zu dem Hauskonzept VIO finden Sie auf: www.fingerhaus.de/vio

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