Stadtvilla mit Wellnessflair

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Gartenansicht: Im Erdgeschoss führt jede Fenstertür direkt auf die Terrasse, die fast die gesamte Stadtvilla umgibt. So verschmelzen Innen- und Außenbereich. (Foto: FingerHaus)
Gartenansicht: Im Erdgeschoss führt jede Fenstertür direkt auf die Terrasse, die fast die gesamte Stadtvilla umgibt. So verschmelzen Innen- und Außenbereich. (Foto: FingerHaus)

Ein wunderbarer Zufall führte Katrin und Oliver Weber zu ihrem Traumgrundstück im Landkreis Merzig-Wadern im Saarland. Von dort ging es auf direktem Weg zum Traumhaus: eine frei geplante Stadtvilla. Heute genießt das Paar knapp 200 Quadratmeter Wohnfläche und herrliche Ausblicke in die Natur.   

Zufriedene Hausbesitzer: Katrin und Oliver Weber genießen ihr Finger-Haus in vollen Zügen. (Foto: FingerHaus)
Zufriedene Hausbesitzer: Katrin und Oliver Weber genießen ihr Finger-Haus in vollen Zügen. (Foto: FingerHaus)

Wenn Katrin Weber von der Arbeit nach Hause kommt, befindet sie sich sofort in einer anderen Welt. Diese himmlische Ruhe, das viele Grün: „Ich fühle mich super hier“, sagt die Bankkauffrau und holt erst mal tief Luft, „wie in einem Sanatorium“, fügt die 46-Jährige hinzu. Dass sie und ihr zwei Jahre älterer Ehemann hier so wunderbar die Seele baumeln lassen können, versteht wirklich jeder. Die schneeweiße Stadtvilla mitten im saarländischen Merzig-Wadern ist wunderbar hell und großzügig. Durch die bodentiefen Fenster fällt der Blick in den Garten und auf den malerisch gelegenen Nachbarort. Bei schönem Wetter stehen die Fenstertüren weit offen, alle führen direkt auf die Terrasse. Drinnen und draußen werden eins. „Mit dem Haus und der Lage haben wir das Optimum erreicht“, sagt auch Oliver Weber zufrieden.

„Mit dem Haus und der Lage haben wir das Optimum erreicht“

Ruhezone: Vom Sofa aus fällt der Blick direkt ins Grüne – oder auf den Bildschirm. Sport ist nur eines der vielen Hobbys des Diplom-Informatikers. (Foto: FingerHaus)
Ruhezone: Vom Sofa aus fällt der Blick direkt ins Grüne – oder auf den Bildschirm. Sport ist nur eines der vielen Hobbys des Diplom-Informatikers. (Foto: FingerHaus)

Dabei hatten der Diplom-Informatiker und seine Frau eigentlich keinen zwingenden Grund, neu zu bauen. Das Paar wohnte zwei Kilometer entfernt in einem Eigenheim, im Elternhaus von Oliver Weber, das Ende der 1960er-Jahre gebaut wurde: mit rund 300 Quadratmetern Wohn- und Nutzfläche auf drei Etagen, dazu ein sehr schönes Hanggrundstück. Wohlgefühlt haben sie sich dort, so Katrin Weber, „doch es war viel zu groß für uns“, ergänzt ihr Mann, der gleich noch ein paar weitere Erschwernisse aufzählt: „Für den täglichen Ablauf war der Grundriss nicht ideal, die Wege waren lang“. Hinzu kamen die anstehenden Investitionen für ein neues Dach und die Fassadendämmung.

So reifte in beiden die Idee für einen Neubau heran. Ein Vorhaben, das nicht einfach werden würde. „Wir wollten unbedingt in der Nähe bleiben“, erzählt Katrin Weber, „allein schon wegen der kurzen Fahrtwege zur Arbeit.“ Ein Neubaugebiet kam nicht infrage, und Bauland in gewachsenen Vierteln ist rar. Doch dann passierte ein Wunder. Im Nachbarort gab es schon seit Jahren ein freies, nach hinten unverbaubares Grundstück: eine 1350 Quadratmeter große Baulücke in absolut ruhiger 1-A-Lage, für die sich schon viele interessiert hatten. Katrin Weber fragte direkt bei der Besitzerin nach: Ja, das Grundstück stand zum Verkauf. Volltreffer! „Es war einfach der richtige Zeitpunkt“, freut sich Katrin Weber, „das sollte so sein.“

„Es sollte unbedingt ein Fertighaus sein“

Offener Wohnraum: Gekocht wird hier oft und gern. Im Alltag bereitet eher die Hausherrin das Abendessen vor, am Wochenende stehen beide gemeinsam in der Küche. Die Zutaten kommen aus der Speisekammer nebenan. (Foto: FingerHaus)
Offener Wohnraum: Gekocht wird hier oft und gern. Im Alltag bereitet eher die Hausherrin das Abendessen vor, am Wochenende stehen beide gemeinsam in der Küche. Die Zutaten kommen aus der Speisekammer nebenan. (Foto: FingerHaus)

Noch bevor der Kaufvertrag unterschrieben war, machten sich die zukünftigen Bauherren Gedanken über das Haus und den Hersteller. „Es sollte unbedingt ein Fertighaus sein“, berichtet die Bankkauffrau, „wir sind ja beide berufstätig und haben keine Zeit, uns groß zu kümmern.“ Im Bekanntenkreis hatten einige Paare mit FingerHaus gebaut und die Häuser sehr gelobt. Daraufhin recherchierte Oliver Weber im Internet und war schließlich vom positiven Feedback anderer Bauherren überzeugt. Zudem kannten die Webers ein Verkäuferehepaar, das ganz in der Nähe Fertighäuser für FingerHaus vermittelt. Zu den Verkäufern entstand dann auch sofort ein Vertrauensverhältnis. „Die waren absolut seriös und haben keinen Druck aufgebaut“, sagt Katrin Weber, „das hat uns sehr imponiert.“

Fitness im Flur: Eine schöne Nussbaum-Holztreppe führt in das Obergeschoss. In der offenen Diele trainiert Katrin Weber vor allem im Winter, wenn es draußen zu kalt ist zum Laufen. (Foto: FingerHaus)
Fitness im Flur: Eine schöne Nussbaum-Holztreppe führt in das Obergeschoss. In der offenen Diele trainiert Katrin Weber vor allem im Winter, wenn es draußen zu kalt ist zum Laufen. (Foto: FingerHaus)

Schnell einigte man sich auf eine großzügige Stadtvilla auf der Basis des Modells BRAVUR, mit diversen Anpassungen. Symmetrie und Klarheit, das war den Bauleuten besonders wichtig. „Wir hatten zwar alle Gewerke vergeben, aber viel Zeit in den Grundriss investiert“, erklärt Katrin Weber. Immer wieder verschoben sie und ihr Mann die Wände, überlegten, wo die Möbel am besten stehen könnten. Um die Laufwege so kurz wie möglich zu halten, entstand ein direkter Zugang von der Speisekammer in die Garage sowie ein Raum für die Waschmaschine im Obergeschoss, ganz in der Nähe der Ankleide. Oliver Weber sorgte zudem für ausreichend Steckdosen und Multimediaanschlüsse für das Highspeednetzwerk.

Viel Wert legte das Paar auch auf eine umweltschonende Haustechnik. So sollte unbedingt eine Luft-Wärmepumpe die Bewohner unabhängig von fossilen Brennstoffen machen – der Kaminofen im Wohnbereich wurde für die Gemütlichkeit eingeplant. Außerdem standen eine Photovoltaikanlage für die Stromversorgung sowie die Nutzung von Regenwasser für die WC-Spülung und die Gartenbewässerung auf der Wunschliste.

„Alles genau nach Plan, das hat hundertprozentig gepasst“

Arbeitszimmer: Diesen Raum nutzt vor allem Oliver Weber. Dass er hier zum Arbeiten kommt, grenzt an ein Wunder – bei der Aussicht! (Foto: FingerHaus)
Arbeitszimmer: Diesen Raum nutzt vor allem Oliver Weber. Dass er hier zum Arbeiten kommt, grenzt an ein Wunder – bei der Aussicht! (Foto: FingerHaus)

So exakt die Bauherren bei ihren Vorbereitungen waren, so reibungslos verlief dann auch die Bauphase. „Alles genau nach Plan, das hat hundertprozentig gepasst“, sagt Katrin Weber und führt ihren Besuch durch die Räume. Dass sich das Paar auch auf die Bemusterung gut vorbereitet hat, sieht man sofort. Der Nussbaum-Holzboden harmoniert perfekt mit den Türen und den Treppenstufen. Ton in Ton geht es weiter mit den verschiedenen Naturfarben der Sitzmöbel und Wände. „Wir mögen dieses wohlig-warme Wohngefühl“, berichtet die Besitzerin, „es ist modern, aber niemals kalt“. Im Obergeschoss bietet sich das gleiche Bild, dazu noch schönere Aussichten als eine Etage tiefer – sogar von den beiden Fitnessgeräten im Flur sowie der großen Badewanne, in der bequem zwei Personen Platz finden.

Wellnesszone: Die Badewanne bietet genug Platz für Zwei. Lange vor der Bemusterung fuhren die Bauleute zum Fachhändler, um darin „probezuliegen“. (Foto: FingerHaus)
Wellnesszone: Die Badewanne bietet genug Platz für Zwei. Lange vor der Bemusterung fuhren die Bauleute zum Fachhändler, um darin „probezuliegen“. (Foto: FingerHaus)

Zurück im Erdgeschoss führt der Weg gleich in den Garten, der wie das Haus einfach und geradlinig gestaltet wurde. Viel Rasenfläche, hier und da ein locker bepflanztes, rechtwinkliges Beet. „Es muss alles pflegeleicht sein“, räumt Oliver Weber ein, „wir wollten den Spagat schaffen zwischen viel Grün und geringem Aufwand.“ Im Sommer lebt das Paar praktisch draußen, liegt in der Hängematte oder sitzt auf der Terrasse, die fast um das gesamte Haus herumläuft. An den Wochenenden, wenn sie vom Wandern oder Laufen zurückkommen, steht Oliver Weber gern am Gasgrill und verwöhnt seine Frau mit Köstlichkeiten. Der gute Wein dazu stammt natürlich von Winzern aus der Region. Katrin und Oliver Weber sind Saarländer mit Leib und Seele: „Das Savoir-vivre haben wir von den Franzosen.“

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