Familiendomizil

Stolz thront das Eigenheim der Familie Leuthold auf seinem Eckgrundstück oberhalb einer Natursteinmauer. Ansonsten hat der Neubau mit strahlend weißen Fassaden, großen Fensterflächen und modernster Heiztechnik nichts mit alter Burgen-Romantik gemein.

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1964
Familie Leuthold vor ihrer Fertighaus Stadtvilla
Familie Leuthold vor ihrer Fertighaus Stadtvilla

„My Home is my Castle“ – neu interpretiert!

„My home ist my castle“, lautet ein geflügeltes Wort, das in übertragenem Sinne auch Miriam und Markus Leuthold so empfinden. Geschützt vor der Hektik des (Berufs-)Alltags finden sie in den eigenen vier Wänden Ruhe und Entspannung. „Der durchgehend offene Bereich für Kochen, Essen und Wohnen ist unser Lebensmittelpunkt“, erzählt Familienvater Leuthold und freut sich, wenn die Töchterchen Liah und Marit vor dem warmen Kaminofen auf dem Boden spielen. „Deshalb das rustikalere Holzparkett“, ergänzt dazu Ehefrau Miriam.

Lichtdurchflutet präsentiert sich der gesamte Raum, der am Essplatz über zwei Geschosse bis über die Galerie hinauf reicht; genau so, wie es die Hausbesitzer haben wollten. Fast fünf Jahre lang hatten sie sich vorher umgeschaut und Ideen gesammelt, ein Jahr dauerte allein die Bauplatzsuche. Dann ging alles ziemlich schnell.

„Wir wollten ein Holzhaus, und der Bau sollte möglichst rasch vonstatten gehen“

So kamen die beiden zum Thema Fertighaus. Ihr Weg zu FingerHaus führte dann über mehrere Musterhaus-Ausstellungen. In den Häusern des Fertigbauspezialisten aus Frankenberg/Eder „fühlten wir uns immer sehr wohl“, berichtet die Bauherrin. Bei einer Werksbesichtigung bestätigte sich ihr „positives Bauchgefühl“. Markus Leuthold: „Alles was wir da gesehen haben, hat uns in puncto Konzept und Qualität voll überzeugt.“ Also machten sich die beiden an die Hausplanung. Ihre Vorgaben: Es sollte eine moderne Stadtvilla werden, mit zwei Geschossen und einem sogenannten Schmetterlingsdach. All das hatten sie in der Häuser-Ausstellung in Bad Vilbel in Form des Finger-Musterhauses „Bravur 550“ gesehen. Dazu kamen neben dem Grundsatz „maximal viel Licht und Offenheit“ Details wie beispielsweise Über-Eck-Verglasungen, Kaminofen, bodengleiche Dusche und abgeschlossenem Elterntrakt im Dachgeschoss.

Bis heute ist die Bauherrschaft „total fasziniert“ davon, dass sie alle ihre Vorstellungen „bis auf den Millimeter genau umgesetzt“ bekamen. Bei der Ausstattung ihres Familiendomizils blieben ebenfalls keine Wünsche offen. Ob besondere Sanitärobjekte, spezielle Holz-Stahltreppe oder funkgesteuerte Raffstores an allen Fenstern: Die eineinhalbtägige Bemusterung für das komplette Haus fand die Bauherrschaft schlicht „sehr gut“. Zum Gelingen trug auch bei, dass sich die Eheleute intensiv auf den Tag X vorbereiteten, indem sie mehrere aktuelle FingerHaus-Neubauten besuchten und sich in Sanitär-, Fliesen- und anderen Fachmärkten informierten. Von FingerHaus bekamen sie dann genau die gewünschten Sanitärobjekte, Bodenbeläge etc. Kurz vor der Bemusterung hatten Leutholds ihrem Bauvorhaben noch eine entscheidende Wende gegeben. Der ursprüngliche Plan lautete, ein „technikfertiges“ Finger-Haus zu bauen und den Ausbau in Eigenregie über die Bühne zu bringen. Stattdessen stiegen sie auf ein schlüsselfertiges um.

„Im Nachhinein gesehen war das Gold wert“

ist der zeitlich sehr eingespannte Bauherr sicher. So sei alles „völlig unkompliziert gelaufen“. Wobei beide die Montage des Hauses ganz besonders hervorheben. „Da war jeweils 14 Stunden staunen am Tag angesagt“, bringt Leuthold die ersten beiden Aufbautage auf den Punkt. „Top Organisation“, „superprofessionell“, „echt Wahnsinn“: In Superlativen beschreiben er und seine Frau ihr Erlebnis Fertighausbau. Besonders beeindruckte sie „der Spaß, den die Jungs bei der Arbeit hatten“. Als gebautes Ergebnis präsentiert sich ein höchst individuelles Familiendomizil mit 164 Quadratmetern Wohnfläche: architektonisch überzeugend, modern ausgestattet und mit seinen hohen ästhetischen Ansprüchen gleichwohl alltagspraktisch.

Dem witterungsgeschützten Eingang schließt sich ein Windfang an, ergänzt durch Gäste-WC und einen Abstellraum. Ausgesprochen familienfreundlich ist der offene Wohnbereich: Von der Küche und ihrem Büro aus kann die Mutter die Kleinen beaufsichtigen. Auf der Südseite schließen sich nahtlos Terrasse und Spielgarten an. Das Obergeschoss gehört zwei geräumigen Kinderzimmern mit zugehörigem Kinderbad und dem davon abgesetzten Elternteil. Schlafzimmer, Durchgangsankleide und großzügiges Badezimmer bilden hier eine rein private Raumeinheit.

„Wir haben uns vom ersten Tag an ganz zuhause gefühlt“

beschreibt Miriam Leuthold das Leben im neuen Eigenheim. „Als hätte man schon immer hier gewohnt“, pflichtet der Ehemann bei. Für das ganzjährig angenehme Raumklima sorgt die serienmäßig außergewöhnlich gut gedämmte „THERMO+“-Gebäudehülle im Zusammenspiel mit einer „intelligenten“ Haus- und Heiztechnik. Damit hat sich das Bauehepaar nach eigenen Aussagen allerdings nicht beschäftigt und sich stattdessen „voll und ganz auf die Kompetenz von FingerHaus verlassen“. Und das zu Recht. Schließlich baut kein Holzfertigbauunternehmen mehr Wärmepumpen ein, als der Spezialist für regenerative Energien aus dem nördlichen Hessen. In diesem Fall wurde ein abgestimmtes System aus Luft-/Wasserwärmepumpe mit Fußbodenheizung und Anlage zur Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung installiert.

Damit hat die Familie ein umweltfreundliches, bei der Investition überschaubares und dauerhaft heizkostensparendes Heizsystem. Dieses soll laut Bauherr noch durch eine Photovoltaikanlage auf dem Carport zur Erzeugung von eigenem Solarstrom mit Ladestation für ein Elektromobil ergänzt werden; als weiterer Baustein eines durchgängig zukunftsorientierten Familiendomizils.

Mehr Informationen zu unseren frei geplanten Wohnkonzepten finden Sie auf: www.fingerhaus.de/frei-geplante-Wohnkonzepte

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