Ein Musterhaus von FingerHaus hatte es Susanne und Jörg Paulus so sehr angetan, dass sie ihr Eigenheim nicht frei planen, sondern es ausgehend vom gesehenen Vorbild ihren Vorstellungen anpassen ließen. Das schloss eine optimale Ausnutzung des vorhandenen Hangrundstücks ein…

Von mehreren Seiten hatte das Ehepaar Paulus den Fertigbauspezialisten FingerHaus empfohlen bekommen. Also schauten sie sich ein Musterhaus des Anbieters am nahen Firmenstandort in Frankenberg/Eder an.

„Der Entwurf gefiel uns auf Anhieb sehr gut, und er war auch kostenmäßig sehr in Ordnung“,

berichtet Jörg Paulus vom Besuch des Musterhauses namens „Medley“. Und die beiden waren sich spontan einig: „So möchten wir wohnen“. „Alles ging wirklich sehr zügig“, erzählt Susanne Paulus. Kurze Zeit nach dem Musterhausbesuch saßen die Bauinteressenten bereits mit ihrem Berater zusammen und planten das Musterhaus in Anlehnung an dessen Raumkonzept gemeinsam in eine größere Variante um.

Auch ansonsten war alles rasch unter Dach und Fach: Man wählte einen 1,60 Meter hohen Kniestock, der das Dachgeschoss aufwerten sollte. Dazu einen Wintergarten als „Sonnenfänger“ – und auf der anderen Traufseite eine Eingangsüberdachung als Wetterschutz.

164 Quadratmeter Wohnfläche misst das Eigenheim der Familie Paulus, das – ausgestattet mit zwei Kinderzimmern – genau richtig ist für vier Personen.  Denn, als hätten es die Eltern geahnt, nach dem Hausbau kamen Emma und Ole als Zwillingspaar zur Welt.

Den Besucher empfängt eine familiengerecht geräumige Diele, die, vorbei an Abstellraum und Gäste-WC, in den offenen Koch-Ess-Wohnbereich führt. Dank Fenstern rundum sowie dem Wintergarten präsentiert sich dieser ungemein hell.

In klassischem Wohn-Nutzungskonzept „unten wohnen, oben schlafen“ finden sich im Dachgeschoss das Eltern- und zwei Kinderzimmer plus Familienbad. Die Kniestock-Erhöhung bringt angenehme Stehhöhe und Kopffreiheit unter den Schrägen.

Gerne denken die Hauseigentümer an die Zeit des Hausbaus zurück. Da war zunächst die sogenannte Bemusterung, bei der die Eheleute an einem einzigen Tag die gesamte Gestaltung und Ausstattung ihres Hauses festlegten. Der Bemusterungsberater habe sie dabei sachkundig begleitet, die Auswahlpalette und deren Preis-Leistungs-Verhältnis empfanden die beiden als „sehr gut“.

Und dann war auch schon der große Tag gekommen. An einem frühen Junimorgen rollten die Tieflader mit den im Werk vorgefertigten Bauteilen auf der Baustelle an und per Autokran wurden sie Stück für Stück auf der fertig betonierten Kellerdecke montiert.

„Wir haben daraus ein kleines Familien-Event gemacht“,

erzählt der Bauherr. Während der Montagetrupp das Haus errichtete, bauten sie selbst, die Eltern und Verwandte auf dem Nachbargrundstück ihre Klappstühle und den Campingtisch auf, um nichts zu verpassen. Susanne Paulus beschreibt die Szenerie: „Tagsüber haben wir jede Menge fotografiert und Videos gedreht, abends wurde dann gemeinsam mit den Monteuren gegrillt“.

Das hatten sich die Jungs am Bau redlich verdient. „Ganz enorm“ und „echt beeindruckend“ fanden die Baulaien das, was sie beim Hausaufbau sahen. „Da sitzt jeder Handgriff“, weiß Jörg Paulus inzwischen, und seine Frau verweist darauf, wie schnell das alles über die Bühne ging. Schon am ersten Montagetag stand das Eigenheim komplett regendicht geschlossen da!

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