Worauf es ihnen im eigenen Zuhause ankommt, wusste Familie Sittler aus dem unterfränkischen Erbshausen genau. Bei den Details gaben die Bauprofis von FingerHaus den Plänen der vierköpfigen Familie den letzten Schliff. Jetzt leben die Bauherren im Fertighaus nach Maß, das genau ihren Bedürfnissen entspricht – in ihrem eigenen kleinen Paradies.

Wenn Katja Sittler an ihrem Schreibtisch sitzt und Schülerarbeiten korrigiert, behält sie die Kinderschaukel im Garten dabei im Blick. Genau so hat sich die Grundschullehrerin und Mutter von zwei kleinen Mädchen bei der Planung des Hauses den späteren Wohnalltag vorgestellt. „Ich bin gern mitten im Leben und mag nicht abgeschieden in einem Kämmerchen sitzen, deshalb wollte ich unbedingt ein Arbeitszimmer im Erdgeschoss“, sagt die Bauherrin. Für ausgiebige Spielplatzbesuche fehlt den Sittlers oft die Zeit. Also haben sie ihren Töchtern Lara (6) und Lena (3) ein eigenes Spiel-Paradies gebaut. Auf einem Kletterturm mit Rutsche, einer Schaukel und einem großen Trampolin können die beiden mit den Nachbarskindern stundenlang herumtollen. Und falls das einmal langweilig wird, bietet der Kinderfuhrpark mit Fahrrädern, Dreirädern und Puppenbuggy jede Menge Fahrspaß im eigenen Hof.

Zur Spielzone gehört auch das großzügige Wohn-Esszimmer mit offener Küche. Nach Jahren in einer beengten Dachgeschosswohnung genießt die Familie ihren neuen Freiraum im eigenen Haus.

„Viel Licht und viel Platz, sodass man sich nicht gegenseitig auf die Füße tritt“

– nach diesem Motto haben Katja und Christian Sittler den Grundriss im Erdgeschoss geplant. „Kochen ist für mich eher eine lästige Pflicht, und wenn die Kinder im selben Raum spielen, fühle ich mich wohler als in einer separaten Küche“, schildert die Bauherrin.

Bei der Einrichtung des Wohn-Ess-Bereiches haben sich die Sittlers aufs Wesentliche konzentriert: Am großen Esstisch mit Sitzbank und bequemen Polsterstühlen finden neben der vierköpfigen Familie auch noch Gäste Platz. Auf dem praktischen Ecksofa lässt es sich herrlich entspannen. Die Dinge des täglichen Lebens verschwinden in zwei großen Kommoden, sodass der Raum immer aufgeräumt bleibt und mit wenigen Handgriffen gereinigt werden kann. Durch acht breite bodentiefe Fenster scheint die Sonne herein.

Im Dachgeschoss liegen neben dem Bad und Elternschlafzimmer drei Kinderzimmer. „Als wir das Haus geplant haben, hatten wir erst ein Kind, aber das zweite kündigte sich an“, erzählt Katja Sittler. Bei Freunden hatte sie miterlebt, wie anstelle eines Geschwisterkindes überraschend Zwillinge die Familie vergrößerten. „Daraus haben wir gelernt und sicherheitshalber ein zusätzliches Zimmer eingeplant.“ Nun freuen sich Lara und Lena über einen separaten Bastelraum mit großem Tisch, wo sie nach kreativen Stunden mit Schere, Papier und Wasserfarben nicht jedes Mal aufräumen müssen.

Ein wichtiges Anliegen für die Bauherren war viel Stauraum im Haus. Ein Vollkeller und drei Garagen bieten jede Menge Platz, der nun, drei Jahre nach dem Einzug der Familie, voll belegt ist. Regale voller Kinderschuhe und Unterrichtsmaterial, aber auch die Heizungsanlage und der Hauswirtschaftsraum mit Waschmaschine, Trockner und Gefrierschrank beanspruchen viel Raum im Keller. In den Garagen bleibt zwischen zwei Autos und den Fahrzeuge der Kinder kein Winkel leer.

Eine Besonderheit ist der Übergang zwischen Haus und Garagen: Die Bauherren haben ihn mit Dach, einer Rückwand und Glastür zum Garten zu einem geschützten Vorraum ausbauen lassen. „So können wir auch bei Regenwetter die Autos ausladen, ohne nass zu werden“, erklärt Katja Sittler. „Dafür hat FingerHaus eine Sonderanfertigung gebaut. Diesen besonderen Luxus möchten wir nicht mehr missen.“

Dass sie eines Tages ein Haus bauen wollen, stand für Katja und Christian Sittler schon lange fest. „Jahrelang haben wir uns Häuser angeschaut und uns ausgemalt, wie unser kleines Paradies einmal aussehen soll.“ Bei der Auswahl des Anbieters waren den Bauherren zwei Dinge besonders wichtig:

„Wir wollten alles aus einer Hand, und das Haus sollte genau unseren Vorstellungen entsprechen.“

Auf Empfehlung eines Verwandten, der sich als Unternehmensberater in der Branche gut auskennt, wandten sie sich an FingerHaus. „Es gab kein Musterhaus, das unseren Vorstellungen entsprach, und so wurde alles nach unseren Vorgaben frei geplant“, sagt Katja Sittler.

Bei der Bemusterung und beim späteren Innenausbau sorgten die Bauprofis von FingerHaus mit individuellen Tipps dafür, dass der Wohnkomfort im Alltag bis ins Detail stimmt. In der Gästedusche zum Beispiel verzichteten die Bauherren auf die ursprünglich geplante Duschkabine und ließen stattdessen auf Empfehlung des Kundenberaters eine feste, geflieste Duschabtrennung einbauen. Das Ergebnis: „Jetzt duschen wir dort am Liebsten, weil die Wand so praktisch und pflegeleicht ist. Flexibel zeigte sich der Hausanbieter auch bei den Preisen für die Innenausstattung. Bei der Bemusterung entdeckten die Bauherren spezielle Fliesen, die ihnen besonders gefielen, aber eigentlich nur gegen Aufpreis zu haben waren. „Zum Ausgleich wurde das Bad nicht ganz so hoch gefliest wie ursprünglich vorgesehen, und so mussten wir für unsere Traumfliesen nicht mehr bezahlen als für die Standardausführung. Diese Flexibilität von FingerHaus hat uns wirklich begeistert“, schwärmt Katja Sittler.

Beeindruckt waren die Bauherren auch von der reibungslosen Arbeit auf der Baustelle: „Da wusste jeder genau, was er zu tun hat. Wartezeiten oder Ärger gab es nie“. Am Ende waren die Handwerker sogar schneller fertig als angekündigt: Zehn Wochen nach Baubeginn konnten die Bauherren ins eigene Zuhause einziehen.

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