Bauherren-Interview mit Familie Tegge: »Es hat sich so gelohnt!«

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Bauherren-Interview mit Familie Nusser: »Es hat sich so gelohnt!« (Foto: FingerHaus)
Bauherren-Interview mit Familie Nusser: »Es hat sich so gelohnt!« (Foto: FingerHaus)

Im Sommer 2016 hat sich für Familie Tegge der Traum vom eigenen Haus erfüllt. Wie haben Sie den Bau und den anschließenden Einzug erlebt, hat das Haus Ihre Erwartungen erfüllt? Und: Wie lebt es sich jetzt darin, hat es den Alltag verändert? Das verraten sie uns im exklusiven Bauherren-Interview.

Wie fühlen Sie sich hier in Ihrem eigenen Haus?

Frau Tegge: Wir sind total angekommen, der Alltag scheint hier im Haus weit weg zu sein. Wir haben unseren Platz gefunden und sind rundum zufrieden.

Das Zentrum: Lesen, arbeiten, spielen, hier wird gelebt. (Foto: FingerHaus)
Das Zentrum: Lesen, arbeiten, spielen, hier wird gelebt. (Foto: FingerHaus)

»Wir sind total angekommen, wir haben unseren Platz gefunden.«

Melanie Tegge

Warum wollten Sie überhaupt ein eigenes Haus besitzen? Anderswo kann man doch auch schön wohnen.

Herr Tegge: Das eigene Heim war schon immer unser Ziel. Für uns und für unseren Sohn wollten wir bleibende Werte schaffen.

Frau Tegge: Zudem steckt im eigenen Haus mehr Herz, es ist weitaus mehr als nur Wohnraum. Als Flugbegleiter sind wir viel unterwegs, daher ist für uns das Nach-Hause-Kommen etwas ganz Besonderes. Dieses »Erden« fühlt sich ganz anders an, wenn wir in unser eigenes Heim kommen. Hier ist alles so, wie wir es wollten. Das konnten uns bereits fertig gebaute Häuser nicht bieten.

Das neue Zuhause der Tegges: Ein Neo von FingerHaus, dank individueller Kniestockerhöhung mit 165 Quadratmeter Wohnfläche. (Foto: FingerHaus)
Das neue Zuhause der Tegges: Ein Neo von FingerHaus, dank individueller Kniestockerhöhung mit 165 Quadratmeter Wohnfläche. (Foto: FingerHaus)

»In nur einem Tag stand unser Traumhaus vor uns.«

Thomas Tegge

Und wie kamen Sie auf FingerHaus?

Herr Tegge: Vor vier Jahren waren wir in einer Fertighaus-Ausstellung, in der auch ein MEDLEY von FingerHaus stand, das uns sofort gefallen hat. Damals reifte die Idee, ein  Fertighaus zu bauen. Die kurze Bauphase und der klar umrissene Kostenrahmen sagten uns zu.

Frau Tegge: Von FingerHaus haben wir relativ schnell detaillierte Kosteninformationen erhalten und uns wurde versichert, dass diese sich nicht mehr enorm verändern würden. Das hat uns sehr beruhigt und uns die Furcht vor dem gesamten Prozess genommen. Außerdem ist alles viel optischer als beim herkömmlichen Bauen: Wir haben schon vor dem Aufstellen unseres Hauses die einzelnen Wände gesehen und genau gewusst, dass die Fenster passen – weil die nämlich schon drin waren. Das Gefühl der Sicherheit war viel stärker.

Konnten eigene Wünsche beim Hausbau berücksichtigt werden? Haben Sie z. B. den Grundriss verändert?

Herr Tegge: Das Wichtigste war die Erhöhung des Kniestocks um 30 Zentimeter, um ein größeres Raumgefühl zu bekommen. Wir konnten alle Räume so zuschneiden, wie wir es brauchten. Gerade das NEO kann an die individuellen Bedürfnisse von Familien hervorragend angepasst werden: mit Kinderbad oben, auch mit drei Kinderzimmern, wenn es benötigt wird, Sie können einen Erker dransetzen, wie wir es gemacht haben, und auf der anderen Seite noch einen. Es ist sehr wandlungsfähig.

»Das Ausstatten hat Spaß gemacht. In drei Tagen hatten wir in der Musterausstellung alles ausgesucht.«

Melanie Tegge

Fassade, Treppe, Badewanne und vieles mehr – für ein Haus gibt es einiges auszuwählen. Wie lief das ab?

Frau Tegge: Das hat uns total viel Spaß gemacht. Wir haben die gesamte Ausstattung zusammen innerhalb von drei Tagen in der Musterausstellung von FingerHaus ausgesucht. Die Auswahl ist riesig und durchweg hochwertig.

Erzählen Sie uns vom eigentlichen Hausbau. Gab es ein Highlight für Sie?

Herr Tegge: Eindeutig der Tag der Hausmontage. Schon nachmittags sind wir das erste Mal ins obere Stockwerk gegangen, nur das Dach fehlte noch.

Frau Tegge: Mir hat gefallen, dass die Handwerker sich im größten Stress noch Zeit für Lenni genommen haben: Sie sind mit ihm LKW gefahren und er durfte sogar die Hebebühne bewegen. Zudem haben die Handwerker die Baustelle abends stets sauber hinterlassen und uns regelmäßig ihr Tagewerk gezeigt, um es mit uns abzustimmen.

Wie war die erste Nacht im eigenen Haus?

Herr Tegge: Toll. Am nächsten Morgen hat Lenni gefragt, ob wir noch mal hier schlafen können.

»Der begehbare Kleiderschrank ist 5,6 Quadratmeter groß – und enthält fast nur meine Sachen.«

Melanie Tegge

Haben Sie einen Lieblingsplatz im Haus?

Herr Tegge: Die Bar in der Küche. Hier trinken wir unseren ersten gemeinsamen Cappuccino, wenn einer von uns von einer Reise zurückkehrt. Das ist unser Ritual.

Frau Tegge: Außerdem lieben wir unseren neuen Kamin. Hier können wir im Winter gemütlich sitzen, ein Glas Wein trinken und ins Feuer schauen … Um uns zu erholen, sind mein Mann und ich auch sehr gern in unserem extragroßen Badezimmer. Wir haben es als Wellness-Oase gestaltet, mit farblich verstellbaren Lichtern und einer geräumigen Badewanne mit Schrägfenster darüber, sodass wir in den Himmel schauen können. Als Bade-Fans haben wir uns auch eine Weichwasser-Anlage gegönnt. Das Wasser wird dadurch so weich wie in einem bayerischen Gebirgsbach.

Lenni: Mein Lieblingsplatz ist die Höhle in meinem Zimmer! Die baue ich immer aus mehreren großen Kartons und setze mich hinein. (Lenni flitzt weg.)

»Mein Lieblingsplatz ist der Kamin. Hier kann ich im Winter gemütlich sitzen, ein Glas Wein trinken und ins Feuer schauen.«

Melanie Tegge

Das klingt, als sei Lennis Zimmer recht groß. Stimmt das?

Herr Tegge: Ja, das hatten wir uns für Lenni gewünscht: Platz zum Spielen. Er hat das größte Zimmer im ersten Stock: 16 Quadratmeter. Darauf ist er sehr stolz.

Hatten Sie einen lang gehegten Wunsch, den Sie sich hier im Haus erfüllt haben?

Frau Tegge: Wir wollten immer schon ein Schlafzimmer mit angrenzendem Bad und begehbarem Kleiderschrank. Dieser ist 5,6 Quadratmeter groß – und enthält fast nur meine Sachen. Mein Mann hat nur drei seiner Lederhosen darin aufgehängt.

»Ich hab das größte Zimmer oben. Es passt sogar eine Höhle aus Kartons hinein!«

Lenni Tegge

Ach, und wo sind Ihre Sachen, Herr Tegge?

Herr Tegge: Im Büro, da steht mein riesiger Kleiderschrank.

Sie reisen ja viel. Haben Sie im Urlaub Heimweh?

Frau Tegge: Nein, im Urlaub nicht, denn dann sind wir ja alle zusammen. Aber wenn ich beruflich reise, habe ich schon Heimweh – jedoch nicht nach dem Haus, sondern nach den Menschen darin.

So soll es sein. Hat sich Ihr Familienleben eigentlich durch das Haus verändert?

Frau Tegge: Es ist entspannter geworden. In unserer früheren Wohnung mussten wir mehr Rücksichten nehmen. Beispielsweise haben wir jetzt ein Klavier, auf dem Lenni und mein Mann spielen. Das ist ein Hobby, das wir uns in der Wohnung nicht erlaubt haben, weil es unsere Nachbarn hätte stören könnten.

»Die erste Nacht im eigenen Haus war toll. Morgens hat Lenni gefragt, ob wir noch mal hier schlafen können.«

Thomas Tegge

Hat auch der Garten Ihr Lebensgefühl positiv beeinflusst?

Herr Tegge: Oh ja, wir können einfach Freunde zum Grillen einladen und müssen es mit niemandem absprechen. Im eigenen Garten brauchen wir keinen zu fragen! Wir sind sehr gern draußen und sonnen uns, Lenni spielt Fußball und im Sommer bauen wir für ihn ein Riesen-Trampolin sowie einen großen Pool auf.

Lenni, sag mal, gabs hier im Garten schon eine große Party?

Lenni: Ja, zu meiner Einschulung letzten Sommer! Und zuvor haben wir auch schon einmal groß im Garten gefeiert … als das Haus fertig war. Da lag da so ein Tannenbaum.

Frau Tegge: Genau, das war der Richtbaum. Das Richtfest ist für mich unvergesslich.

 

»Ich habe das Gefühl, unser Familienleben ist entspannter geworden.«

Melanie Tegge

Verraten Sie uns zum Schluss bitte noch: Worauf sind Sie besonders stolz?

Herr Tegge: Dass es alles so aufgegangen ist wie erhofft, auch finanziell.

Frau Tegge: Dass es der richtige Schritt war und wir rundum zufrieden sind. Es hat so gelohnt, das Haus zu bauen.

Liebe Familie Tegge, vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Freude in Ihrem Zuhause.

165 qm Glück – Viel Platz für Alle: Ein großer Raum im Erdgeschoss für Kochen. (Foto: FingerHaus)
165 qm Glück – Viel Platz für Alle: Ein großer Raum im Erdgeschoss für Kochen. (Foto: FingerHaus)

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