Nach 35 Jahren ein zweites Mal bauen – diese Idee hat Familie Endres aus dem mainfränkischen Erlabrunn wahr gemacht. So schwer ihnen der Abschied vom alten Zuhause gefallen ist, so glücklich sind sie jetzt in ihrem schicken Bungalow – komplett barrierefrei. „Für uns ist alles einfacher geworden, wir würden es nie wieder anders haben wollen“, resümieren die Bauherren nach einem Jahr im neuen Haus.

Ein weiter Blick über grüne Felder, Weinberge und die Dörfer der Region Mainfranken eröffnet sich von der Terrasse der Familie Endres aus Erlabrunn. Der überdachte Freisitz mit Aussicht ist einer der Lieblingsplätze von Elisabeth und Werner Endres in ihrem neuen Haus. Oft genießen sie hier die Zeit gemeinsam mit Freunden oder ihren erwachsenen Söhnen und sehen ihren drei Enkeltöchtern beim Spielen zu.

Nach gut 35 Jahren im eigenen großen Zweifamilienhaus musste sich das Paar im Ruhestand eingestehen, dass der Alltag zu zweit auf drei Geschossen mit großem Nutzgarten ihnen nicht mehr so leicht fiel. Als beide Söhne ihr eigenes Haus gebaut hatten und die Eltern allein zurückblieben, reifte der Entschluss, einen Neuanfang zu wagen – und zwar barrierefrei. „Auf die Dauer hätten wir es nicht geschafft, die Arbeit in dem großen Haus mit Garten allein zu bewältigen, aber vermieten wollten wir auch nicht“, sagt Werner Endres. Leicht ist es den beiden nicht gefallen, Abschied von ihrem alten Zuhause zu nehmen.

„Aber heute wissen wir, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben.“

In ihrem neuen Bungalow haben die Bauherren ein völlig anderes Wohnkonzept verwirklicht und einen Grundriss geplant, der ganz ihren Wohnbedürfnissen entspricht: alle Räume auf einer Ebene, die Wege kurz und barrierefrei, die Türen breit, die Haustechnik leicht zu bedienen. Anders als im alten Haus haben sich die Bauherren für einen großzügigen Wohn-Ess-Bereich mit offener Küche auf insgesamt rund 45 Quadratmetern Wohnfläche entschieden. „Das ist sehr bequem und praktisch für uns“, schwärmt der Bauherr. „Feiern und gesellige Abende im großen Freundeskreis machen im neuen Haus viel mehr Spaß als zuvor. Wir können im großen Raum drei Tische aneinanderstellen und 20 Leute unterbringen.“ Den angrenzenden Küchentresen nutzen die Gastgeber bei solchen Gelegenheiten gern als Salatbuffet.

Etwas ganz Neues für die Bauherren ist auch das Energiekonzept des Hauses. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Fußbodenheizung sorgt für Wohlfühltemperatur bei niedrigen Heizkosten. „Mit der Einzelraumregelung können wir in jedem Zimmer die gewünschte Temperatur genau einstellen. So ist die Wärme viel ausgeglichener verteilt als in unserem alten Haus“, sagt der Bauherr. Ein gesundes Raumklima schafft die Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Die Anlage versorgt das Haus fortwährend mit frischer Luft, ohne dass es zieht oder unangenehm kühl wird.

Den ersten Anstoß zu der Idee, noch einmal zu bauen, brachte der Hausbau des jüngeren Sohnes vor drei Jahren. Bei dieser Gelegenheit erlebte Werner Endres den Bau eines Finger-Hauses zum ersten Mal hautnah mit. Der Installateur im Ruhestand verfolgte jeden Handgriff auf der Baustelle genau:

„Ich war fasziniert, obwohl wir damals selbst noch gar nicht ans Bauen dachten.“

Als sich Werner Endres und seine Frau Jahre später selbst auf die Suche nach einem Hausanbieter machten, war FingerHaus für sie die erste Adresse. Im Neubaugebiet am Rand ihres Heimatortes fanden die Bauherren das ideale Grundstück: Mit 545 Quadratmetern hat es eine überschaubare Größe und bietet mit seiner Randlage eine prächtige Aussicht.

Unter den Bungalows von FingerHaus hatte Familie Endres bald ein Haus nach ihren Vorstellungen gefunden. „Die Raumaufteilung passte allerdings nicht so gut zu uns – umso mehr haben wir uns gefreut, als man uns sagte, dass wir den Grundriss ohne zusätzliche Kosten ändern können“, erinnert sich der Bauherr. Doch vor dem Hausbau galt es noch eine Hürde zu überwinden: „Bei unserem ersten Termin mit dem Architekten auf dem Baugrundstück stellte sich heraus, dass der Bungalow mit seiner quadratischen Grundfläche nicht auf das schmale Grundstück passt“, erzählt Elisabeth Endres. Dank der flexiblen Arbeitsweise von FingerHaus wurde dieses Problem aber schnell aus der Welt geschafft. Der Architekt zeichnete gleich einen neuen Entwurf, und Familie Endres bekam ein frei geplantes Haus nach ihren individuellen Wünschen – ohne Aufpreis.

Schon auf den ersten Blick wirkt das Haus mit seinem besonderen Eingang freundlich und einladend. Gut geschützt von einem Vorbau und eingerahmt in Rot verleiht die Haustür der Fassade eine besondere Wirkung. Das Eingangspodest aus Natursteinen und der bunt bepflanzte Vorgarten bilden einen schönen Kontrast zur weißen Fassade und der Eingangstür im modernen, geradlinigen Stil.

Großzügig und modern haben die Bauherren auch das Innere ihres neuen Hauses gestaltet. Das Entree und der offene Wohnbereich sind durchgehend mit großformatigen Fliesen in einem warmen Braunton ausgelegt. Dazu passt die neue Einrichtung mit Polstern in aufeinander abgestimmten Erdfarben, hellem Holz, Edelstahl und Glas. Die natürlichen Farben wirken harmonisch und schaffen eine behagliche Atmosphäre in den Räumen. Dank der barrierefreien Ausstattung ohne enge Winkel oder Stolperfallen ist alles praktisch und pflegeleicht. Das Bad mit schwellenloser Dusche, wandhängendem WC und Eckbadewanne bietet viel Bewegungsfreiheit und Komfort.

„Der Alltag ist für uns viel einfacher geworden, und wir würden es nie wieder anders haben wollen“,

lobt Elisabeth Endres. Nicht nur die Bauherren selbst, sondern auch ihre Freunde, Kinder und Enkel sind begeistert von dem neuen Haus. „Wir bekommen viel Besuch, und es wird nie langweilig“, schmunzelt der Bauherr. Und wer länger bleiben möchte, muss nicht auf dem Sofa schlafen: Für solche Fälle hat Familie Endres ein Gästezimmer eingerichtet. Besonders die Enkeltöchter Paula, Clara und Emma nehmen es oft und gern in Beschlag.

 

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