Überraschende Lösung vom Architekten

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Eine fröhliche Familie, die sich in ihrem VIO 300 von FingerHaus das perfekte Zuhause geschaffen hat: Yvonne Bierek, der kleine Maurice und Mario Baumann. (Foto: FingerHaus)
Eine fröhliche Familie, die sich in ihrem VIO 300 von FingerHaus das perfekte Zuhause geschaffen hat: Yvonne Bierek, der kleine Maurice und Mario Baumann. (Foto: FingerHaus)

Individuell und ausgesprochen praktisch: Das Haus von Yvonne Bierek und Mario Baumann überzeugt mit gutem Grundriss und geschmackvollen Details. Das besondere Highlight begeistert dabei nicht nur die Eltern, sondern auch den kleinen Sohn.

Das 1.000 Quadratmeter große Grundstück grenzt an zwei Seiten an den Wald. Deswegen wollten die Bauherren bodentiefe Fenster auch im Dachgeschoss: für den schönen Blick ins Grüne. (Foto: FingerHaus)
Das 1.000 Quadratmeter große Grundstück grenzt an zwei Seiten an den Wald. Deswegen wollten die Bauherren bodentiefe Fenster auch im Dachgeschoss: für den schönen Blick ins Grüne. (Foto: FingerHaus)

Wenn Paare ein Haus bauen, müssen sie sich über Vieles einigen. Yvonne Bierek, heute 29, und Mario Baumann, 37, waren sich zu Beginn der Planung ganz und gar nicht einig, welche Bauweise sie wählen sollten: Stein auf Stein oder in Fertigbauweise? In einem historischen Fachwerkhaus mit gemauerten Wänden war die Verwaltungsangestellte aufgewachsen, in einem Fertighaus der Polizist. Wofür sich entscheiden? Eigentlich war nur klar, dass es ein Haus sein müsste: Überraschend hatte sich Nachwuchs angekündigt, und die Zwei-Zimmer-Wohnung von Mario Baumann, wenige Monate zuvor gekauft, würde für die drei zu klein sein.

Also bauen – aber wie? Ein Bauinfotag von FingerHaus brachte die Entscheidung. Mit dem Haushersteller aus dem nordhessischen Frankenberg hatten schon die Eltern von Mario Baumann gebaut. Jetzt also rückten die kompletten Familien des Paares an, und was sie bei der Werksbesichtigung sahen, überzeugte auch unter den kritischen Blicken der Familie Bierek. „Als mein Vater und mein Bruder, beide Handwerker, sahen, wie ähnlich der Holzrahmenbau der traditionellen Fachwerkbauweise ist, wie präzise im Werk gefertigt wird, war jeder Zweifel ausgeräumt“, erzählt Yvonne Bierek.

Ein aufregendes Jahr begann. Im Februar 2012 kam Maurice zur Welt, im April begannen die Erdarbeiten, im Oktober der Einzug. Um mal durchzuschnaufen fuhr die junge Familie im September in den Urlaub – nicht ohne verblüffte Freunde und Kollegen zurückzulassen. „Der Baumann baut ein Haus und fährt trotzdem in Urlaub“, zitiert Mario Baumann sie lachend. „Die konnten sich gar nicht vorstellen, dass man Handwerker ganz beruhigt ihre Arbeit machen lassen kann, ohne sie ständig zu kontrollieren.“

»DER BAUMANN FÄHRT IN URLAUB UND BAUT TROTZDEM EIN HAUS.«

Aber nicht nur an die Bauphase selbst – „das war minutengenau geplant und wurde absolut präzise ausgeführt“ –, auch an die Planung hat er besonders gute Erinnerungen. „Wir hatten uns ja bereits für das Haus VIO 300 entschieden und waren damit sehr zufrieden.“ Zusätzlich sollte es aber noch einen gemeinsamen Termin mit dem Architekten von FingerHaus geben, um alle Details zu besprechen. Was dann noch alles an diesem Januartag 2012 passieren würde: Damit hatte das Paar nicht gerechnet. „Neun Stunden haben wir zusammen gesessen, uns die Bälle hin und her gespielt, um wirklich optimale Lösungen zu entwickeln“, berichtet Mario Baumann. „Abends sind wir ins Bett gefallen, ziemlich erschöpft, aber auch sehr zufrieden.“

Geschmackvolle Details: Satteldachgaube, franzöischer Balkon und farbige Putzstreifen. (Foto: FingerHaus)
Geschmackvolle Details: Satteldachgaube, franzöischer Balkon und farbige Putzstreifen. (Foto: FingerHaus)

Ein besonderes Ergebnis dieses Tages: die Wandscheibe, die Küche und Wohn-Esszimmer von einander trennt. Hier ist auch der Kaminofen integriert, der direkt am Essplatz für Wärme und Gemütlichkeit sorgt. „Wir wollten ihn gerne mitten im Raum, es war uns aber nicht klar, wo das Abgasrohr geführt werden könnte. Die Lösung kam schließlich vom Architekten.“ Der schlug auch vor, einen Durchguck in der Wand zu lassen – um sie optisch aufzulockern, aber auch um bei der Küchenarbeit den kleinen Maurice im Blick behalten zu können.

Dieser architektonische Kniff begeistert Yvonne Bierek immer wieder. „Das ist wirklich ideal gelöst. Von der Küche aus behalte ich die Übersicht, und wenn wir am Esstisch sitzen, verschwindet der ganze Abwasch hinter der Wand.“ Sie lacht. „Außerdem liebt Maurice es, mit seinem Bobbycar immer wieder Runden um diese Wandscheibe zu drehen.“ Mit einem Polizei-Bobbycar, versteht sich, und lautem „Tatü Tata“.

»DIESE FLEXIBILITÄT VON FINGERHAUS HAT UNS WIRKLICH BEGEISTERT.«

Die neue Heimat der jungen Familie: 156 Quadratmeter groß, ebenso großzügig wie praktisch aufgeteilt. Im Erdgeschoss gibt es zusätzlich zu Wohn-Esszimmer, Küche und Hauswirtschaftsraum noch ein Arbeitszimmer. Im Dachgeschoss finden sich zwei Kinderzimmer, das Elternschlafzimmer mit großer separater Ankleide sowie das Familienbad. Die von außen so markante Gaube sorgt hier für mehr Stehfläche und Großzügigkeit. Ein schönes Detail, das den Bauherren wichtig war. „Wir haben unserem Haus ein paar gewisse Extras spendiert“, erzählt Mario Baumann. „Vor allem bodentiefe Fenster für den Blick ins Grüne waren uns wichtig. Schließlich grenzt unser Grundstück an zwei Seiten an den Wald. Außerdem ist es schön“, lächelt er, „wenn Nachbarn, Freunde und Gäste sagen: Hhm, die haben es aber schön …“

Und dann möchte Mario Baumann noch etwas betonen: Es sei zwar ein gutes Gefühl gewesen, dass er einige der Handwerker von FingerHaus, die sein Haus errichteten, persönlich kannte, aus der Schule, aus der Nachbarschaft. Auch zu wissen, dass das Holz, aus dem der Rahmenbau besteht, aus den heimischen Wäldern stammt, gefällt ihm sehr. Das seien gewiss wichtige Argumente dafür gewesen, mit FingerHaus zu bauen. „Trotzdem haben wir uns natürlich Häuser anderer Anbieter angeschaut und gründlich verglichen“, sagt der Polizist mit Nachdruck. „Entscheidend war schließlich das Preis-Leistungs-Verhältnis. Das passt bei unserem Haus optimal.“

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